"Angola-Projekt"
 


Neue Dörfer in Angola mit Hilfe von selbst zu fertigenden Holz-Modulbausteinen.

Bei einem Aufenthalt in Luanda, der Hauptstadt von Angola, anläßlich der Einschulung einer neuen SERRA-Säge wurde mir von Mitarbeitern der Deutschen Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) GmbH und der Deutschen Botschaft der Plan der Rücksiedelung von Bürgerkriegsflüchtlingen und der Gründung neuer Dörfer mitgeteilt.

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Ich entwickelte daraufhin ein Modul, mit dem verschiedene Hausformen, -grundrisse und -größen gebaut werden können. Zur Anwendung kommen ausschließlich einheimische Hölzer, die reichlich vorhanden sind.

Während dieser Einschulung entstanden bereits die ersten Mustermodule und wurden zu verschiedenen Grundrissen zusammengefügt.

Die Idee wurde sehr positiv aufgenommen und es entstand der Plan für einen längeren Aufenthalt im Jahr 2006. In Zusammenarbeit mit Einheimischen und dem Deutschen Entwicklungsdienst soll ein erstes neues Dorf für Rücksiedelungen aus der völlig übersiedelten Hauptstadt Luanda entstehen.